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| Kegeln:
(SSKC Edelweiss Mannheim) |
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12.Spieltag: SSKC Edelweiss Mannheim startet mit Doppelsieg in das Jahr 2007
Bezirksliga 1 im Bezirk 4 des BKBV:
Der Vorbericht:
Nach der Winterpause ging es am 14.01.2007 mit dem Spiel beim Aufsteiger SpVgg Sandhofen 03 weiter Das Hinspiel gewannen wir am 08.10.2006 mit 5463:5221. Das Ergebnis vom Hinspiel war bisher das stärkste Ergebnis der Sandhöfer in dieser Saison. Insgesamt haben sich die Sandhöfer die Saison sicher anders vorgestellt. Seit Beginn der Saison konnten sie sich von den Abstiegsplätzen nicht entfernen. So folgten gleich zu Beginn der Saison 6 Niederlagen: SpVgg - TV1880 4772:4879, 1910 - SpVgg 5245:5031, SpVgg - KSC R 4941:5011, SSKC - SpVgg 5463:5221, SpVgg - TVR 4919:5024, TV77 - SpVgg 4979:4964. Gerade bei dem bei der Deutschen Eiche hatten Sie den Gegner also am Rande einer Niederlage. Aber wenn man am Tabellenende steht, fehlt meist auch das Quentchen Glück. Doch aus dieser nur knappen Niederlage konnten die Sandhöfer Kraft schöpfen, so folgten nun 2 Siege: ESC - SpVgg 5020:5060, SpVgg - Cro90II 4903:4710. Gerade gegen den Mitaufsteiger war der Sieg natürlich wichtig. Doch wie gewonnen - so zerronnen. Es folgten erneut 2 Niederlagen: SG - SpVgg 5015:4877, SpVgg - 1910 5022:4932. Wieder verlor die Spielvereinigung mit nur 10 Holz und wieder schöpften sie genau aus dieser Niederlage Kraft für einen Sieg. Am letzten Spieltag vor der Winterpause schlugen sie so, den TV 1880 Käfertal ( die einzigste Mannschaft die bisher gegen uns gewinnen konnte ) mit 5169:5197. Gerade dieser Sieg gegen die Käfertäler war für uns also Warnschuss genug , um den Gegner ernst zu nehmen. Nicht nur, dass sie diesen Gegner schlugen - sie spielten auf den Bahnen auf denen wir eine Woche zuvor 5131LP spielten - 5197LP, also 66LP mehr. Allerdings war das beste Heim-Ergebnis der Sandhöfer in dieser Saison 4941LP, während unser schwächstes Ergebnis in der laufenden Saison 5074LP betrug. Ergebnisse seit 1999/2000 - aus den letzten 9 Aufeinandertreffen erzielten wir 9 Siege: 2006/07: 4.Spieltag SSKC - SpVgg 5463:5221; 2003/04: 17.Spieltag SpVgg - SSKC 2434:2444; 6.Spieltag SSKC - SpVgg 2367:2256; 2002/03: 18.Spieltag SpVgg - SSKC 2431:2465; 7.Spieltag SSKC - SpVgg 2391:2250; 2001/02: 18.Spieltag SSKC - SpVgg 2324:2248; 7.Spieltag SpVgg - SSKC 2407:2417; 1999/2000: 13.Spieltag SSKC - SpVgg 2357:2219; 4.Spieltag SpVgg - SSKC 2390:2454.
Das Spiel:
Never change a winning Team. Nach diesem Motto operierten wir heute. So setzte der Sportwart Bernhard Höhn auf die selbe Mannschaft, die vor der Winterpause das letzte Spiel gewonnen hatte.
Im Vergleich zum Hinspiel, spielte somit für uns heute Andreas Schwalbach für Jürgen Hauser. Bei den Sandhöfern gab es dagegen zwei Änderungen - für Thomas Mayor und Ernst Dhuy spielten heute Manfred Unsöld und Jürgen Latz.
Mit etwas Verspätung ging es ca. gegen 11:20 Uhr los. Für uns spielten zunächst Thomas Haass ( 938 / 445 / 393 / 422 / 374 / 428 / 443 / 439 / 456 ) und Benjamin Thamm ( 928 / 379 / - / - / - / - / - / - / - ). Bei den Gastgebern spielten unter dessen Jens Omelzenko ( 905 / - / - / - / - / - / - / - / - ) und Walter Tuschl ( 859 / 396 / 361 / 397 / 392 / 359 / 370 / 359 / 404 ). J.Omelzenko legte mit seinen 240LP in den ersten 50 Wurf gleich stark los. Ihm folgten T.Haass mit 217LP, B.Thamm 216LP und W.Tuschl 203LP. So lag man nach den ersten 50 Wurf plötzlich 10LP in Rückstand. Dies sollte sich allerdings schon mit den zweiten 50 Wurf ändern. Nun spielte T.Haass mit 236LP am besten, gefolgt von W.Tuschl 203LP, J.Omelzenko 198LP und B.Thamm 193LP.
Mit den ersten 100 Wurf spielten: T.Haass 453LP, J.Omelzenko 438LP, W.Tuschl 413LP und B.Thamm 409LP. Somit stand es nun 851:862 - womit wir 11LP in Führung lagen.
Es kam mit den nächsten 50 Wurf allerdings anders, als wir es uns erhofften. J.Omelzenko war mit seinen 228LP wieder bester Spieler des Durchganges, während W.Tuschl und B.Thamm je 205LP erzielten. T.Haass allerdings kam mit der Bahn nicht zurecht und kam lediglich auf 188LP. Somit gaben wir hier 40LP ab und lagen nun mit 29LP in Rückstand.
Doch wieder sollte sich das Blatt wenden. Mit den letzten 50 Wurf spielten: B.Thamm 212LP, T.Haass 211LP und J.Omelzenko 203LP. Dieses mal war es mit W.Tuschl ein Sandhöfer der mit 178LP einbrach. Wir holten wieder 42LP auf.
Mit den zweiten 100 Wurf spielten: J.Omelzenko 431LP, B.Thamm 417LP, T.Haass 399LP und W.Tuschl 383LP. Hier wurde somit 814:816 gespielt - womit wir hier 2LP gut machten.
Mit den 200 Wurf spielten: J. Omelzenko 869LP, T.Haass 852LP, B.Thamm 826LP und W.Tuschl 796LP. Somit stand es nun 1665:1678 - womit wir 13LP in Führung lagen. Bisher war das Spiel also sehr ausgeglichen und wankte ständig hin und her.
Als Mittelpaar spielte bei uns nun Andreas Schwalbach ( - / 400 / 371 / - / 386 / - / - / 340 / - ) und Frank Günderoth ( 835 / 408 / 371 / 417 / 395 / 396 / 395 / 383 / 410 ) gegen Daniel Weninger ( 868 / 385 / 376 / 428 / 386 / 384 / - / - / - ) und Manfred Unsöld ( - / 404 / - / 421 / 376 / - / 387 / 391 / 376 ).
Mit den ersten 50 Wurf spielten hier: F.Günderoth 211LP, A.Schwalbach 207LP und D.Weninger sowie M.Unsöld je 192LP. Somit machen wir hier gleich 34LP gut, womit wir jetzt 47LP in Führung lagen.
Allerdings wie gewonnen so zerronnen. Mit den zweiten 50 Wurf spielten nun: M.Unsöld 209LP, D.Weninger 208LP, F.Günderoth 203LP und A.Schwalbach 181LP. Wir machten jetzt 33 "Miese".
Mit den ersten 100 Wurf spielten: F.Günderoth 414LP, M.Unsöld 401LP, D.Weninger 400LP und A.Schwalbach 388LP. Hier wurde somit 801:802 gespielt - womit wir genau 1LP gut machten. Der "Halbzeitstand" betrug somit 2466:2480 - wir lagen also 14LP in Führung. Wir mussten feststellen, dass wir es uns etwas anders vorgestellt hatten. Sandhofen wechselte nun Edwin Baier ( - / - / - / - / 367 / - / - / 390 / 404) für Daniel Weninger ein.
Mit den dritten 50 Wurf spielten nun: F.Günderoth 219LP, E.Baier 211LP, M.Unsöld 200LP und A.Schwalbach 194LP - womit wir 2LP gut machten.
Somit folgten die letzten 50 Wurf der beiden Mittelpaare. Bester Spieler war hier F.Günderoth mit 215LP, gefolgt von M.Unsöld 207LP, A.Schwalbach 201LP und E.Baier 176LP - womit wir hier 33LP gut machten.
Mit den zweiten 100 Wurf spielten: F.Günderoth 434LP, M.Unsöld 407LP, A.Schwalbach 395LP und E.Baier 387LP. Hier wurde 794:829 gespielt - womit wir 35LP gut machten.
Mit den 200 Wurf spielten: F.Günderoth 848LP, M.Unsöld 808LP, D.Weninger/E.Baier 787LP und A.Schwalbach 783LP. Hier wurde 1595:1631 gespielt - womit wir in diesem Durchgang 36LP gut machten. Es stand nun 3260:3309 - wir lagen 49LP in Führung.
Nach dem bisherigen Verlauf dieses Spieles war klar, dass diese Führung nichts bedeutete.
Als Schluss-Spieler gingen bei uns wieder Harry Superka ( 865 / 415 / 426 / 442 / 426 / 369 / 388 / 413 / 416 ) und Volker Günderoth ( 972 / 397 / 413 / 401 / 399 / 384 / 407 / 382 / 414 ) auf die Bahnen. Für die Gastgeber spielten unter dessen Rolf Weninger ( 840 / 407 / 366 / 414 / 359 / - / - / - / - ) und Jürgen Latz ( - / - / 401 / - / - / - / - / - / - ).
Mit den ersten 50 Wurf legten unsere beiden Spieler dann auch gleich los. So kam V.Günderoth auf 239LP und H.Superka auf 223LP, während J.Latz 214LP und R.Weninger 207LP erzielten. Hier machten wir also 41LP gut und bauten den Vorsprung auf 90LP aus.
Die nächsten 50 Wurf waren ausgeglichener, wobei unsere Spieler wieder das Feld anführten: H.Superka 210LP, V.Günderoth 209LP, R.Weninger 207LP und J.Latz 206LP. Hier machten wir 6LP gut.
Mit den ersten 100 Wurf spielten: V.Günderoth 448LP, H.Superka 433LP, J.Latz 420LP und R.Weninger 414LP. Es wurde hier 834:881 gespielt, womit wir 47LP gut machten. Insgesamt stand es nun 4094:4190 - wir lagen 96LP in Führung.
Mit den dritten 50 Wurf legten unsere nun noch einmal los. H.Superka erzielte 234LP und V.Günderoth 223LP, während J.Latz 215LP und R.Weninger 193LP erzielten. Noch einmal wurden 49LP gut gemacht und der Vorsprung auf 145LP ausgebaut.
So ging es in die letzten 50 Wurf. Noch einmal war H.Superka mit seinen 221LP bester Spieler, gefolgt von R.Weninger 212LP, V.Günderoth 206LP und J.Latz 192LP. Wir machten hier 23LP gut.
Mit den zweiten 100 Wurf spielten: H.Superka 455LP, V.Günderoth 429LP, J.Latz 407LP und R.Weninger 405LP - hier wurde 812:884 gespielt. 72LP für uns.
Mit den 200 Wurf spielten: H.Superka 888LP, V.Günderoth 877LP, J.Latz 827LP und R.Weninger 819LP - somit wurde hier 1646:1765 gespielt - womit wir 119LP gut machten.
Das Spiel endete mit 4906:5074 - mit 168LP Unterschied zu unseren Gunsten.
Fazit Der Start in das Jahr 2007 ist geglückt. Zunächst stockte der Edelweiss-Motor zwar noch etwas - kam dann allerdings doch auf Touren. 5074LP ist zwar zum zweiten mal in dieser Saison unser bisher schwächstes Ergebnis, jedoch auf den Bahnen der Sandhöfer das beste Ergebnis dieser Saison. Zuvor spielten nur TV Rheinau 5024LP und KSC Rheinau 5011LP über 5000LP in Sandhofen.
Zur Hälfte des Spieles lagen wir mit 2466:2480 nur 14LP in Führung. In der zweiten Hälfte wurde dann 2440:2594 gespielt. Sandhofen wurde nun etwas schwächer, während wir deutlich stärker wurden und 154LP gut machten.
Mit den ersten 100 Wurf spielte unsere komplette Mannschaft heute 2545LP, während Sandhofen 2486LP erzielte. Mit den zweiten 100 Wurf bauten beide Mannschaften ab. Sandhofen erzielte jetzt nur noch 2420LP - wir 2529LP.
Bester Spieler war heute Harry Superka mit 888LP, der mit 312LP auch am besten räumte. Bester Spieler in die Vollen war Manfred Unsöld mit 600LP. Die wenigsten Fehlwürfe machte Volker Günderoth (3).
Das Spiel wurde trotz des großen Unterschiedes ausschließlich ins Abräumen gewonnen ( 1461:1641 ), während wir in die Vollen sogar ( 3445:3433 ) 12LP abgeben mussten. Wir machten allerdings auch 25 Fehlwürfe weniger ( 71:46 ).
Kreisliga Damen/Herren gem. im Bezirk 4 des BKBV: Der Vorbericht:
Nach der Winterpause empfingen wir am 14.01.2007 den Tabellen-Letzten KC Rot-Weiß Friedrichsfeld IV. Das Hinspiel gewannen wir am 08.10.2006 mit 1284:1398. Bei den Friedrichsfeldern gab es in der bisherigen Saison eigentlich nur einen Höhepunkt. Vor 2 Spieltagen erzielten sie beim DKC TSV Neckarau II 1514LP, doch verloren sie dieses Spiel dennoch. Somit standen sie wieder einmal auf dem letzten Tabellenplatz, mit 0 Punkten. Spiele gegen den KC Rot-Weiß Friedrichsfeld IV seit 1999/2000: Saison 2006/07: 4.Spieltag: RW IV - SSKC II 1284:1398; Saison 2005/06: 10.Spieltag: SSKC II - RW IV 1478:1255; 1.Spieltag: RW IV - SSKC II 1206:1305; Saison 2004/05: 19.Spieltag: RW IV - SSKC II 1213:1385; 8.Spieltag: SSKC II - RW IV 1422:1275; Saison 2003/04: 19.Spieltag: RW IV - SSKC II 1297:1193; 8.Spieltag: SSKC II - RW IV 1315:1280; Das Spiel
Pünktlich um 10 Uhr konnte es los gehen. Für uns spielten zunächst Alexandra Günderoth ( 373 / 50 ausgew. / 364 / - / 339 / 302 / 299 ) und Jürgen Hauser ( spielte bisher noch nicht gegen KC Rot-Weiß Friedrichsfeld IV ), während die Gäste Helene Wochnik ( 329 / 302 / 315 / 298 / 299 / 281 / 270 ) auf die Bahnen ging. Das Duell fand allerdings eher in den eigenen Reihen statt, da A.Günderoth und J.Hauser nahezu ebenbürtig spielten.
Mit den ersten 50 Wurf war J.Hauser mit 207LP der beste Spieler, dicht gefolgt von A.Günderoth mit 200LP. H.Wochnik kam unter dessen auf 162LP.
Mit den zweiten 50 Wurf war es dann A.Günderoth die mit 196LP das Feld anführte. Gefolgt dieses mal von J.Hauser mit 187LP und H.Wochnik mit 182LP.
Mit den 100 Wurf spielten: A.Günderoth 396LP, J.Hauser 394LP und H.Wochnik 344LP.
Somit ging es in den zweiten Durchgang. Nun spielte für uns Birgit Hauser ( 302 / - / - / - / - / - / - ) in ihrem erst fünften Spiel. Ihre Gegner waren Marcela Gernsheimer ( - / 348 / - / 297 / - / - / - ) und Otmar Waizenhöfer ( spielte bisher noch nicht gegen uns ). B.Hauser ließ sich nichts anmerken, dass Sie erst seit kurzem spielt und noch nicht viel Ligenerfahrung hat und führte in den ersten 50 Wurf mit 175LP das Feld an. O.Waizenhöfer kam unter dessen auf 162LP und M.Gernsheimer auf 151LP - und es sollte so weiter gehen.
In den zweiten 50 Wurf setzten B.Hauser noch eins drauf und erzielte 196LP - wieder war Sie beste Spielerin des Durchganges. O.Waizenhöfer erzielte nun 182LP und M.Gernsheimer 156LP.
Mit den 100 Wurf spielten: B.Hauser 371LP, O.Waizenhöfer 344LP und M.Gernsheimer 307LP.
Somit stand es nun 1161:995 - wir lagen 166LP in Führung.
Es folgte der finale Durchgang und Metin Uyar ( - / 354 / 327 / 355 / 354 / 309 / 358 ) war heute unser Schluss-Spieler. Für die Gäste spielte nun Christina Meyer ( spielte am 11.Spieltag gegen uns in der 3.Mannschaft der Friedrichsfelder 345 weiterhin bisher 320 / 311 / - / - / - / - / - ). Auch M.Uyar ließ seiner Gegnerin keine Chance.
Mit den ersten 50 Wurf erzielte er 198LP, während Sie 170LP spielte. Mit den zweiten 50 Wurf spielte er dann 195LP, während Sie 156LP erzielte.
Mit den 100 Wurf spielten: M.Uyar 393LP und C.Meyer 326LP.
Das Spiel endete mit 1554:1334 zu unseren Gunsten. Wir gewannen das Spiel mit 220LP Unterschied. Fazit 12.Spieltag SSKC Edelweiss Mannheim II gewinnt zum ersten mal beim KC Rot-Weiß Friedrichsfeld III Der Vorbericht Nach der Winterpause empfingen wir am 14.01.2007 den Tabellen-Letzten KC Rot-Weiß Friedrichsfeld IV. Das Hinspiel gewannen wir am 08.10.2006 mit 1284:1398. Bei den Friedrichsfeldern gab es in der bisherigen Saison eigentlich nur einen Höhepunkt. Vor 2 Spieltagen erzielten sie beim DKC TSV Neckarau II 1514LP, doch verloren sie dieses Spiel dennoch. Somit standen sie wieder einmal auf dem letzten Tabellenplatz, mit 0 Punkten.
Spiele gegen den KC Rot-Weiß Friedrichsfeld IV seit 1999/2000:
Saison 2006/07: 4.Spieltag: RW IV - SSKC II 1284:1398;
Saison 2005/06: 10.Spieltag: SSKC II - RW IV 1478:1255; 1.Spieltag: RW IV - SSKC II 1206:1305;
Saison 2004/05: 19.Spieltag: RW IV - SSKC II 1213:1385; 8.Spieltag: SSKC II - RW IV 1422:1275;
Saison 2003/04: 19.Spieltag: RW IV - SSKC II 1297:1193; 8.Spieltag: SSKC II - RW IV 1315:1280; Das Spiel Pünktlich um 10 Uhr konnte es los gehen. Für uns spielten zunächst Alexandra Günderoth ( 373 / 50 ausgew. / 364 / - / 339 / 302 / 299 ) und Jürgen Hauser ( spielte bisher noch nicht gegen KC Rot-Weiß Friedrichsfeld IV ), während die Gäste Helene Wochnik ( 329 / 302 / 315 / 298 / 299 / 281 / 270 ) auf die Bahnen ging. Das Duell fand allerdings eher in den eigenen Reihen statt, da A.Günderoth und J.Hauser nahezu ebenbürtig spielten.
Mit den ersten 50 Wurf war J.Hauser mit 207LP der beste Spieler, dicht gefolgt von A.Günderoth mit 200LP. H.Wochnik kam unter dessen auf 162LP.
Mit den zweiten 50 Wurf war es dann A.Günderoth die mit 196LP das Feld anführte. Gefolgt dieses mal von J.Hauser mit 187LP und H.Wochnik mit 182LP.
Mit den 100 Wurf spielten: A.Günderoth 396LP, J.Hauser 394LP und H.Wochnik 344LP.
Somit ging es in den zweiten Durchgang. Nun spielte für uns Birgit Hauser ( 302 / - / - / - / - / - / - ) in ihrem erst fünften Spiel. Ihre Gegner waren Marcela Gernsheimer ( - / 348 / - / 297 / - / - / - ) und Otmar Waizenhöfer ( spielte bisher noch nicht gegen uns ). B.Hauser ließ sich nichts anmerken, dass Sie erst seit kurzem spielt und noch nicht viel Ligenerfahrung hat und führte in den ersten 50 Wurf mit 175LP das Feld an. O.Waizenhöfer kam unter dessen auf 162LP und M.Gernsheimer auf 151LP - und es sollte so weiter gehen.
In den zweiten 50 Wurf setzten B.Hauser noch eins drauf und erzielte 196LP - wieder war Sie beste Spielerin des Durchganges. O.Waizenhöfer erzielte nun 182LP und M.Gernsheimer 156LP.
Mit den 100 Wurf spielten: B.Hauser 371LP, O.Waizenhöfer 344LP und M.Gernsheimer 307LP.
Somit stand es nun 1161:995 - wir lagen 166LP in Führung.
Es folgte der finale Durchgang und Metin Uyar ( - / 354 / 327 / 355 / 354 / 309 / 358 ) war heute unser Schluss-Spieler. Für die Gäste spielte nun Christina Meyer ( spielte am 11.Spieltag gegen uns in der 3.Mannschaft der Friedrichsfelder 345 weiterhin bisher 320 / 311 / - / - / - / - / - ). Auch M.Uyar ließ seiner Gegnerin keine Chance.
Mit den ersten 50 Wurf erzielte er 198LP, während Sie 170LP spielte. Mit den zweiten 50 Wurf spielte er dann 195LP, während Sie 156LP erzielte.
Mit den 100 Wurf spielten: M.Uyar 393LP und C.Meyer 326LP.
Das Spiel endete mit 1554:1334 zu unseren Gunsten. Wir gewannen das Spiel mit 220LP Unterschied. Fazit Nach der bisher besten eigenen Leistung auf den Bahnen der Friedrichsfelder am letzten Spieltag des Jahres 2006, folgte am ersten Spieltag 2007 das beste eigene Heimergebnis. Dies war dann auch das drittbeste Ergebnis das in 3 1/2 Jahren Kreisliga Damen/Herren überhaupt auf diesen Bahnen gespielt wurde. Den "Bahnenrekord" bei den Vierermannschaften hält der DKC 63 Neckarstadt mit 1570LP - gespielt am 12.Spieltag der Saison 2005/06 am 15.01.2006 ( also vor fast genau einem Jahr ). Schlüssel zum Erfolg war heute eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Das Spiel wurde in dieser Höhe natürlich in allein Belangen gewonnen: Volle - 1069:988, Abräumen - 485:346 und Fehlwürfe - 23:50.
Beste Spielerin war heute Alexandra Günderoth mit 396LP, Sie spielte mit 132LP am besten in die Vollen und machte zusammen mit Metin Uyar die wenigsten Fehlwürfe (4). Am besten in die Vollen spielte Jürgen Hauser mit 277LP. Dies und mehr wie immer auf unserer Homepage www.sskc-edelweiss.de MfG Volker Günderoth (Pressewart)
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Autor: vogu
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Artikel
vom 15.01.2007, 17:53 Uhr
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