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| Basketball:
(SG Mannheim Basketball) |
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Oberligateam verliert letztes Saisonsspiel
Mit 81:97 musste sich die Oberligamannschaft der SG Mannheim beim Heidelberger TV geschlagen geben. Heidelberg war von Anfang an hoch konzentriert und voller Aggressivität, schließlich mussten sie dieses Spiel gewinnen, um nicht abzusteigen. Für die Gäste aus Mannheim war von Anfang an klar, dass man auch bei einer Niederlage den 8. Tabellenplatz behalten würde. Dennoch wollte die Mannschaft von Andreas Steckbauer das Spiel unbedingt gewinnen, wollte man doch dem Kooperationspartner USC Heidelberg einen Gefallen tun, da diese bei einer Niederlage der SG in die Landesliga absteigen mussten. Von Anfang an zeigte allerdings der HTV, dass er das Spiel mit aller Macht gewinnen wollte. Der HTV verteidigte die SG-Spieler über das ganze Feld und ließ dadurch die Gäste nicht wie gewohnt zu Entfaltung kommen. Auch wenn sich die Zahl der Ballverluste in Grenzen hielten, schafften es die Heidelberger den kontrollierten Spielaufbau der Mannheimer zu verhindern. Die Quadratestädter verstrickten sich dementsprechend zu oft in Einzelaktionen. Die Mannheimer konnten über weite Strecken von Glück sprechen, dass der HTV oftmals unsauber verteidigte und man dadurch viele Freiwürfe erhielt, die auch überwiegend genutzt wurden. Aus dem Spiel heraus zeigte Mannheim jedoch eine der schlechtesten Saisonleistungen. Lediglich Christian Kuhn kämpfte wie gewohnt unermüdlich und Danny Brose zeigte sich bei fünf Dreipunkte-Würfen treffsicher. Heidelberg hingegen erwischte einen Sahnetag - gleich sechs Spieler punkteten zweistellig und fast jeder Spieler hatte eine enorm hohe Trefferquote, sodass der Sieg des HTV letzlich mehr als verdient war und sie mit dieser Leistung durchaus verdient den Klassenerhalt schafften.
Nach dem Spiel war Trainer Steckbauer natürlich mit dem gezeigten Spiel unzufrieden, hob allerdings die guten Leistungen der Mannschaft über die komplette Saison hervor: "Ich muss meiner Mannschaft für die gezeigten Leistung in der Oberligasaison ein großes Lob aussprechen. Wir haben trotz vieler Rückschläge guten, mannschaftlich geschlossenen Basketball gezeigt und hätten mit ein bisschen mehr Fortune mehr als den achten Tabellenplatz erreichen können. Einige von uns haben ihre erste Oberligasaion gespielt und die Erwartungen zum Teil deutlich übertroffen. Wir sind durchaus gerüstet für die kommende Saison!" SG II: Brose 21, Kuhn 16, Kuppe 11, Indus 9, Jessen 9, Feist 6, Peters 4, Schütze 3, Guberaj 2. Verlauf: 28:14/49:33/75:58/97:81
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Autor: kaga
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Artikel
vom 25.03.2005, 16:29 Uhr
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